OHB SE

Satelliten, wissenschaftliche Instrumente, Raketenkomponenten und Bodensysteme für Raumfahrtmissionen.

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Der Weg der OHB SE ins All begann in einem Bremer Reparaturbetrieb für Schiffssysteme. Christa Fuchs stieg 1981 in den Betrieb mit fünf Mitarbeitern ein; ihr Mann Manfred brachte 1985 seine Raumfahrterfahrung mit. Seine Idee: kleinere, leistungsfähigere Komponenten für kleinere Satelliten nutzen. 1994 flog der erste Satellit, BremSat, mit dem Space Shuttle Discovery.

Die Bremer Gruppe baut heute Satelliten und Instrumente für Navigation, Wetterbeobachtung, Kommunikation und Wissenschaft. Ihre Trägerraketengeschäfte liefern Tanks und Strukturen und entwickeln Raketen. Das Segment Digital übernimmt Bodensysteme, Satellitenbetrieb und Datendienste. Bei einer Weltraummission ist die Kamera oder das Instrument nur ein Teil des Einkaufs: Hinzu kommen Strom, Temperaturregelung, präzise Ausrichtung und eine Verbindung für die Daten nach Hause.

Aktuelle Ergebnisse

Jan–Jun 2026

Umsatz
600,1 € Mio.Gestiegen · ggü. Jan–Jun 202511,8 % höher · ggü. Jan–Jun 2025
Operativer Gewinn
14,8 € Mio.Gesunken · ggü. Jan–Jun 202533,1 % niedriger · ggü. Jan–Jun 2025

€0.02 operativer Gewinn je €1 Umsatz

Verfügbare Zahlungsmittel
526,9 € Mio.Gestiegen · ggü. Jan–Jun 2025Am 30.06.2026
Finanzschulden
378,4 € Mio.Am 30.06.2026
Quelle: Finanzbericht des Unternehmens

Letzte Unternehmensmeldung

6. Aug. 2026 · Unternehmensveröffentlichung

OHB six-month interim report 2026

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